Praxis Wedam-Leeb | PsychologIn-Villach

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Fragen & Antworten

Fragen zum Thema Psychologie

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  • Was ist Klinische Psychologie?

Bei der Klinischen Psychologie handelt es sich um ein Teilgebiet der Psychologie. Gemäß dem Bundesministerium für Gesundheit (2013) umfasst sie

[...]die Untersuchung, Beratung und Behandlung von einzelnen Menschen, Paaren, Familien und Gruppen in Hinblick auf psychische aber auch soziale und körperliche Beeinträchtigungen und Störungen. Insbesondere beschäftigt sie sich mit psychischen Störungen, körperlichen Störungen, bei denen psychische Einflüsse eine Rolle spielen, psychischen Extremsituationen, psychischen Folgen akuter Belastungen sowie Entwicklungskrisen und psychischen Krisen. (S. 7 )

Zu den drei großen Aufgabenbereichen der Klinischen Psychologie zählen die Diagnostik, die Behandlung als auch die Beratung.

  • Klinisch-psychologische Diagnostik: Sie dient der Untersuchung von Menschen, die unter einer körperlichen Erkrankung, bei der psychische Faktoren eine Rolle spielen, oder unter psychischen Störungen leiden (Bundesministerium für Gesundheit, 2013, S. 8).
  • Klinisch-psychologische Behandlung: Ihr Ziel ist die Prävention von Krankheiten, die Linderung von psychischen Störungen oder auch Leidenszuständen und die Unterstützung bei der Bewältigung von Krankheiten.
  • Klinisch-psychologische Beratung: Hierbei werden detaillierte Informationen als auch Entscheidungshilfen angeboten.

Quelle(n):

  1. Bundesministerium für Gesundheit. (). Klinische Psychologie – Wenn’s allein nicht weiter geht (2. überarbeitete Aufl.) [Broschüre]. Bednar, W., Kierein, M. & Steiger-Hirsch, U: AutorInnen.

    Broschüre des BMGF zum Thema Klinische Psychologie

  2. Bundesministerium für Gesundheit und Frauen: Klinische Psychologin, Klinischer Psychologe (2016), http://www.bmgf.gv.at/home/Gesundheit/Berufe/Berufe_A_Z/Klinische_Psychologin_Klinischer_Psychologe (Stand: Oktober 2016)

    Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, Berufslexikon: Klinische Psychologin, Klinischer Psychologe

  • Wer ist ein(e) Klinische Psychologin / Klinischer Psychologe?
„Der Beruf der klinischen Psychologin und des klinischen Psychologen ist ein freier Gesundheits- und Heilberuf und seit 1991 im Psychologengesetz geschützt. Hier sind Ausbildung, Berufspflichten und Rechte der klinischen Psychologen und klinischen Psychologinnen verbindlich festgesetzt" (Bundesministerium für Gesundheit, 2013, S. 10).

Klinische PsychologInnen haben nach Abschluss eines universitären Psychologiestudiums eine zweijährige postgraduale theoretische und praktische Ausbildung (begleitet durch Supervision und Selbsterfahrung) absolviert. Zumeist weisen sie noch weitere Spezialisierungen, Zertifizierungen als auch Zusatzausbildungen vor.

Gesetzlich geregelte Tätigkeitsbereiche:

  • Klinisch-psychologische Behandlung / psychologische Therapie
  • Klinisch-psychologische Beratung und Coaching
  • Klinisch-psychologische Diagnostik
  • Klinisch-psychologische Begutachtung
  • Klinisch-psychologische Forschung und Evaluation

Quelle(n):

  1. Bundesministerium für Gesundheit. (). Klinische Psychologie – Wenn’s allein nicht weiter geht (2. überarbeitete Aufl.) [Broschüre]. Bednar, W., Kierein, M. & Steiger-Hirsch, U: AutorInnen.

    Broschüre des BMGF zum Thema Klinische Psychologie

  2. Bundesministerium für Gesundheit und Frauen: Klinische Psychologin, Klinischer Psychologe (2016), http://www.bmgf.gv.at/home/Gesundheit/Berufe/Berufe_A_Z/Klinische_Psychologin_Klinischer_Psychologe (Stand: Oktober 2016)

    Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, Berufslexikon: Klinische Psychologin, Klinischer Psychologe

  3. BÖP - Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen. (2019). Klinische Psychologie [Folder]. Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen: AutorInnen.
  • Wann wende ich mich an eine Klinische Psychologin / einen Klinischen Psychologen?
  • Sie verspüren Symptome wie bspw. Angst, innerliche Unruhe, Schlaflosigkeit - Sie vermuten, dass Sie unter einer psychischen Erkrankung leiden und wünschen sich diesbezüglich Klarheit.
  • Sie möchten eine Beratung und/oder Behandlung / Therapie, da bei Ihnen bereits eine psychische Erkrankung diagnostiziert wurde.
  • Sie möchten Klarheit als auch Besserung hinsichtlich ihrer gefühlten Antriebslosigkeit und Verzweiflung.
  • Sie wollen sich nach einer schweren Erkrankung, Lebensbelastung, Lebenskrise oder Traumatisierung neu orientieren.
  • Sie wollen die psychischen Aspekte von körperlichen Erkrankungen (bspw. chronische Schmerzen, Rheuma, Diabetes mellitus, Krebs, AIDS etc.) bewältigen.
  • Sie wünschen Begleitung und Betreuung zur Bewältigung von partnerschaftlichen als auch familiären Krisen, Konflikten und Problemen.
  • Sie benötigen Beratung, Begleitung und Coaching bei Lebensproblemen, Lebenskrisen und Burnout.
  • Sie haben eine Gehirnverletzung erlitten (Schädel-Hirn-Trauma, Veränderung des Gehirns) und möchten die Folgen behandeln lassen.
  • Sie benötigen eine psychologische Behandlung / psychologische Therapie hinsichtlich Ihrer psychischen Störung(en) und Leidenszustände (inkl. Folgestörungen von Traumata und schweren Belastungen).
  • Was ist Gesundheitspsychologie?

Bei der Gesundheitspsychologie handelt es sich um ein Teilgebiet der Psychologie. Zu den Hauptaufgaben von GesundheitpsychologInnen zählen gemäß dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (2006):

  • Durchführung geeigneter Maßnahmen für die Förderung und Erhaltung der Gesundheit (Gesundheitsförderung),
  • Bestimmung von Risikoverhalten,
  • Mitwirkung bei der Vorbeugung (Prävention) von Krankheit,
  • Unterstützung bei der Bewältigung von Erkrankungen und Wiederherstellung (Rehabilitation) von Gesundheit mittels psychologischer Methoden und
  • die Mitarbeit bei der Verbesserung des gesundheitlichen Vorsorgesystems. (S. 7)

Quelle(n):

  1. Bundesministerium für Gesundheit und Frauen. (). Gesundheitspsychologie – Wenn Gesundheit Stärkung braucht [Broschüre]. Bednar, W., Schnabel, E., Kierein, M. & Steiger-Hirsch, U: AutorInnen.

    Broschüre des Bundesministerium für Gesundheit und Frauen zum Thema Gesundheitspsychologie

  2. Bundesministerium für Gesundheit und Frauen: Gesundheitspsychologin, Gesundheitspsychologe (), http://www.bmgf.gv.at/home/Gesundheit/Berufe/Berufe_A_Z/Gesundheitspsychologin_Gesundheitspsychologe (Stand: Oktober 2016)

    Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, Berufslexikon: Gesundheitspsychologe, Gesundheitspsychologin

  • Wer ist ein(e) Gesundheitspsychologin / Gesundheitspsychologe?
„Der Beruf der Gesundheitspsychologin und des Gesunheitspsychologen ist ein freier Gesundheits- und Heilberuf und seit 1991 durch das ‚Psychologengesetz‘ geschützt. Hier sind Ausbildung, Berufspflichten und Rechte dieser Berufsgruppe verbindlich festgelegt“ (Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, 2006, S. 10).

GesundheitspsychologInnen haben nach Abschluss eines universitären Psychologiestudiums eine gesundheitspsychologische Fachausbildung absolviert.

Quelle(n):

  1. Bundesministerium für Gesundheit und Frauen. (). Gesundheitspsychologie – Wenn Gesundheit Stärkung braucht [Broschüre]. Bednar, W., Schnabel, E., Kierein, M. & Steiger-Hirsch, U: AutorInnen.

    Link zur Broschüre des Bundesministerium für Gesundheit und Frauen

  2. Bundesministerium für Gesundheit und Frauen: Gesundheitspsychologin, Gesundheitspsychologe (), http://www.bmgf.gv.at/home/Gesundheit/Berufe/Berufe_A_Z/Gesundheitspsychologin_Gesundheitspsychologe (Stand: Oktober 2016)

    Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, Berufslexikon: Gesundheitspsychologe, Gesundheitspsychologin

  • Wann kann mir ein(e) Gesundheitspsychologin / Gesundheitspsychologe helfen?

Helfen kann Ihnen eine Gesundheitspsychologin / ein Gesundheitspsychologe, wenn

  • Sie beabsichtigen, aktiv etwas für Ihre Gesundheit zu tun und fachliche Beratung benötigen (bspw. Ändern von Gewohnheiten, Übergewicht, Rauchen, etc.).
  • Sie psychologische Unterstützung und Betreuung in einer Krisensituation wünschen (bspw. Trennung, Unterstützung bei alkoholabhängigen Familienangehörigen).
  • Sie trotz Krankheit oder Behinderung lernen wollen, ein erfülltes Leben zu gestalten.
  • Sie sich entschließen, in Ihrem Betrieb gesundheitsfördernde Maßnahmen zu setzen.

Quelle(n):

  1. BÖP - Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen. (N. A.). Gesundheitspsychologie [Folder]. Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen: AutorInnen.
  • PsychiaterIn, PsychologIn und PsychotherapeutIn: Was ist der Unterschied?

Die Unterscheidung zwischen PsychiaterInnen, PsychologInnen und PsychotherapeutInnen ist für viele Menschen schwierig. Allerdings unterscheiden sich diese Berufsgruppen deutlich voneinander:

  • PsychiaterInnen

    Bei PsychiaterInnen handelt es sich um FachärztInnen für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin - d.h. sie verfügen über ein abgeschlossenes Medizinstudium und einer psychiatrisch-psychotherapeutischen Facharztausbildung. Die Behandlung von psychischen Erkrankungen erfolgt vorwiegend medikamentös.

  • PsychologInnen

    PsychologInnen verfügen über ein abgeschlossenes Psychologiestudium, was sie in vielerlei Hinsicht zu Experten auf dem Gebiet der menschlichen Psyche macht. Da PsychologInnen keine Medikamente verschreiben, arbeiten sie häufig mit PsychiaterInnen zusammen. PsychologInnen verfügen zumeist über absolvierte Zusatzausbildungen, wie jene zum Klinischen Psychologen/zur Klinischen Psychologin oder zum Gesundheitpsychologen/zur -psychologin.

  • PsychotherapeutInnen

    PsychotherapeutInnen absolvierten eine Psychotherapieausbildung. Diese gliedert sich in zwei Teile: das psychotherapeutische Propädeutikum (allgemeine Voraussetzung und Grundlage) und das psychotherapeutische Fachspezifikum. Das psychotherapeutische Fachspezifikum darf nur absolviert werden, wenn ein Studium der Medizin, der Pädagogik, der Philosophie, der Psychologie, der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, der Theologie oder ein Studium für das Lehramt an Höheren Schulen abgeschlossen wurde. In Österreich benötigen PsychotherapeutInnen daher nicht zwingend ein abgeschlossenes Psychologie- oder Medizinstudium. PsychotherapeutInnen dürfen keine Medikamente verschreiben.

Jede der drei Berufsgruppen ist im Sinne der psychischen Gesundheit von Bedeutung. Sollten Sie aufgrund von Sorgen als auch psychischen Unwohlseins Unterstützung benötigen, so sind Sie bei diesen Berufsgruppen in fachkundigen Händen. Am Ende liegt es an Ihnen, bei wem Sie sich am besten aufgehoben und verstanden fühlen.


Allgemeine Fragen

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  • Ist der Zugang zur Praxis barrierefrei?

Ja, der Zugang zur Praxis ist barrierefrei. Die Praxisräumlichkeiten sind ebenerdig.

  • Gibt es Parkplätze?

Ja, es stehen direkt vor der Praxis Parkplätze kostenlos zur Verfügung.

  • Was soll ich machen, wenn ich noch bevor ich einen Termin ausmachen möchte, Fragen habe?

Sie können Ihre Fragen selbstverständlich telefonisch oder per E-Mail bzw. über das Kontaktformular auf der Homepage stellen. Hierbei entstehen für Sie keine Kosten.

  • Kann ich irgendwo warten, wenn ich früher zum Termin komme?

Ja, Sie können gerne im Wartebereich der Praxis Platz nehmen.


Fragen zur psychologischen Behandlung (Therapie) und/oder Beratung

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  • Wird die Behandlung (Therapie) / Beratung finanziell durch die Krankenkassen unterstützt?

Die psychologische Behandlung (Therapie) als auch Beratung wird finanziell nicht durch die Krankenkassen unterstützt und muss aus diesem Grunde privat bezahlt werden. Wenn Sie über Zusatzversicherungen verfügen informieren Sie sich bitte bei ihrer Versicherung – in einigen Fällen werden die anfallenden Kosten ersetzt. Gemäß § 6 Abs. 1 Z 19 und § 6 Abs. 1 Z 27 des UstG ist die Leistung steuerfrei.

  • Unterliegen PsychologInnen der gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht?

Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen unterliegen der gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht.

  • Ist eine Behandlung (Therapie) / Beratung nur sinnvoll, wenn ich einen enormen Leidensdruck habe?

Aus Erfahrung rate ich Ihnen nicht abzuwarten bis Ihr Leidensdruck nur noch schwer zu ertragen ist. Bei einer frühzeitigen Behandlung (Therapie) sparen Sie nicht nur Geld sondern sie bietet Ihnen auch die Möglichkeit Ihre Probleme kleiner zu halten.

  • Ich bin mir unsicher... soll ich schon jetzt eine Behandlung (Therapie) / Beratung beginnen?

In der Regel gilt, dass je früher Sie eine Behandlung (Therapie) / Beratung beginnen, desto besser. Grund dafür ist, dass sich unbehandelte psychische Beschwerden tendenziell verschlimmern. Je früher Sie beginnen, desto schneller kann eine Verbesserung des Zustandsbildes erreicht werden.

  • Benötige ich tatsächlich eine Behandlung (Therapie) / Beratung oder kann ich mir mit Medikamenten und/oder Selbsthilfebüchern selber helfen?

Natürlich können einerseits Medikamente und/oder Selbsthilfebücher eine gewisse Entlastung bedeuten. Andererseits ändert sich aber nichts an den generellen "krank machenden" Faktoren (z.B. Stressfaktoren, belastende Denkstrukturen). Folglich besteht ein gewisses Risiko, dass Sie Ihre Belastung(en) lediglich besser "ertragen". Das tatsächliche Problem kann sich unter Umständen sogar noch verstärken.

  • Muss ich meine Medikamente (Psychopharmaka/Antidepressiva) absetzen, wenn ich zur Behandlung (Therapie) gehe?

Nein, auf keinen Fall. Die Behandlung (Therapie) ist eine Ergänzung zur medikamentösen Therapie. Mit der Zeit kann sie die Medikamente überflüssig machen. Ein regelmäßiger Kontakt zum/zur behandelnden PsychiaterIn ist weiterhin wichtig.


Fragen zum Ablauf einer psychologischen Behandlung (Therapie) und/oder Beratung

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  • Ist ein Folgetermin automatisch nach dem Erstgespräch verpflichtend?

Natürlich nicht. Sie haben jedoch jederzeit die Möglichkeit weitere Termine zu vereinbaren. Die Frequenz der Termine (wöchentlich, 14-tägig, etc.) ist frei wählbar. Termine können auch nach Bedarf vereinbart werden.

  • Kann ich während der Behandlung (Therapie) auf Urlaub fahren?

Ja. Sie sind nicht an die Urlaubsregelungen der Praxis Wedam-Leeb gebunden. Bitte rechtzeitig Bescheid geben.

  • Wie sage ich einen Termin ab? Welche Kosten fallen dann an?

Termine können Sie via Telefonat, SMS, Kontaktformular auf der Homepage oder E-Mail absagen.Das Erstgespräch ist unverbindlich, d.h. es fallen keine Kosten bei einer Terminabsage an. Wenn Sie vereinbarte Folgesitzungen nicht in Anspruch genommen haben, schulden Sie der Praxis ein Ausfallhonorar. Dies gilt nur dann, wenn Sie erst innerhalb von 48 Stunden vor einem vereinbarten Termin absagen.

Haben Sie noch Fragen?

Sie können Ihre Fragen selbstverständlich telefonisch oder per E-Mail bzw. über das Kontaktformular stellen.

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Öffnungszeiten
der psychologischen Praxis:

Termin nach Vereinbarung.

  • Mo - Do: 08:00 - 20:00
  • Fr: 08:00 - 13:00

Kontakt
zur Psychologin aufnehmen:

  • Marita-Maria Wedam-Leeb, BSc MSc
  • Warmbader Allee 11a, A-9500 Villach / Kärnten
  • Telefon: +43 (0)664 / 47 96 512
  • E-Mail: office@wedam-leeb.at

Klinische Psychologin:

Gesetzlich geregelter Gesundheitsberuf mit Tätigkeits- bzw. Berufsvorbehalt und Bezeichnungsvorbehalt.

  • Klinisch-psychologische Diagnostik
  • Erstellung von klinisch-psychologischen Befunden und Gutachten
  • Anwendung klinisch-psychologischer Behandlungsmethoden
  • Klinisch-psychologische Begleitung in Krisensituationen
  • Klinisch-psychologische Beratung und Behandlung
  • Klinisch-psychologische Evaluation

Gesundheitspsychologin:

Gesetzlich geregelter Gesundheitsberuf mit Tätigkeits- bzw. Berufsvorbehalt und Bezeichnungsvorbehalt.

  • Beratung hinsichtlich gesundheitsfördernden Aspekten
  • Gesundheitspsychologische Diagnostik und Behandlung
  • Erstellung von gesundheitspsychologischen Befunden und Gutachten
  • Gesundheitspsychologische Analyse und Beratung
  • Planung, Durchführung und Evaluation von gesundheitsfördernden Maßnahmen
  • Entwicklung und Umsetzung von Konzepten der Gesundheitsförderung und Prävention

Psychologische Online-Beraterin:

  • Beratung über persönliche Weiterentwicklung
  • Lösung von Alltagsproblemen
  • Umgang mit leichten Symptomen ohne Krankheitswert
  • Korrekter Umgang hinsichtlich Datenschutz und Anonymität
AAP Gütesiegel psychologische online-Beratung

SVS Gesundheitspartner:

Gesundheitspartner der SVS im Bereich Burnout-Prävention und Stressbewältung.

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